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Luxor Westbank und Eastbank - News
Was gibt es Neues in und rund um Luxor 2018?
April 2018

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Neue Seiten im April 2018:



Abu-el-Haggag-Prozession am 30. April 2018, Luxor Eastbank

(28.04.18)
Am Montag, den 30. April 2018, findet die alljährliche Prozession des Abu-el-Haggag-Festivals statt. Sie hat ihren Ursprung im pharaonischen Opet-Fest. Die großen Boote, die von jungen Männern durch die Straßen der Innenstadt von Luxor gezogen werden, sollen an die Heiligen Barken erinnern, in denen einst die Götterstatuen von Amun, Mut und Chonsu vom Karnak-Tempel zum Luxor-Tempel gebracht wurden. Das Fest diente dazu, Ma'at, die ideale kosmische und soziale Ordnung zu erneuern: "Freue dich, du ganzes Land! Die gute Zeit ist gekommen."
Zur Legende um den Sufi-Scheich Yusuf Abu el-Haggag

Abu-el-Haggag-Festival 2016

Abu-el-Haggag-Festival 2016

Abu-el-Haggag-Festival 2016



Osiris-Schrein im Karnak-Tempel entdeckt, Luxor Eastbank

(24.04.18)
Vorgestern gab das Altertümerministerium bekannt, dass eine ägyptische Mission unter der Leitung von Essam Nagy im Karnak-Tempel einen Osiris-Schrein entdeckt hat. [Da Essam Nagy bereits 2016 auf der 2. South-Asasif-Konferenz einen Vortrag zum Thema hielt, siehe Foto, ist die Entdeckung offensichtlich älter.] Der Schrein, der dem Gott Osiris-Ptah-Neb-Anch ("Osiris-Ptah, Herr des Lebens") geweiht war, stammt aus der 25. Dynastie und befindet sich zwischen dem Amun-Tempel (südlich des 10. Pylon) und dem Mut-Tempel in Karnak. Ungewöhnlich ist, dass der Schrein nicht auf der Ost- oder Nordseite des Amun-Tempels angelegt wurde, wie es den früheren Glaubensvorstellungen entsprochen hätte, sondern in dessen Süden, was darauf zurückzuführen ist, dass in seiner Entstehungszeit der Osiriskult auf die Sphingenallee und den Mut-Tempel ausgerichtet war.
Ausgegraben wurden der Eingang, Säulen, innere Wände, der Steinboden und Fragmente des Fundaments einer dritten Kammer. In den Reliefs sind Taharqa und Tanotamun, der letzte Herrscher der 25. Dynastie zu sehen.
Zu den Funden gehört auch eine Sammlung von Tongefäßen, der untere Teil einer Sitzstatuette und ein Fragment einer Votivstele aus Sandstein, das einen Widder und eine Gans - Symbole des Gottes Amun - unter einer geflügelten Sonne und vor einem Opfertisch zeigt. ^

Aus dem Vortrag von Essam Nagy, Beschriftung von Leben in Luxor

Osiris-Schrein im Karnak-Tempel, (c) MoA

Sitzstatuette aus dem Osiris-Schrein im Karnak-Tempel, (c) MoA

Stele aus dem Osiris-Schrein im Karnak-Tempel, (c) MoA



Vortrag über den wiederentdeckten Totentempel Thutmosis I., Luxor Westbank

(24.04.18)
Am Mittwoch, dem 25. April 2018, hält die polnische Ägyptologin Jadwiga Iwaszczuk einen Vortrag mit dem Thema "Temple in the Tomb - Progress of Work on the Reconstruction of Thutmosis I Temple".
Jadwiga arbeitet für das Institute of Mediterranean and Oriental Cultures of the Polish Academy of Sciences und ist Mitglied der Polish-Egyptian Archaeological and Conservation Mission at Deir el-Bahari. Sie machte im Juni 2017 Schlagzeilen, als bekannt wurde, dass sie 2009 in einem großen Grab hinter dem Metropolitan Dig House im Asasif, welches das Altertümerministerium als Lager nutzt, Tausende von Steinblöcken gefunden hatte, die eindeutig zum verschollenen Totentempel Thutmosis I. gehörten. Lange hatten Archäologen nach den Fragmenten dieses verschollenen Tempels gesucht.
Wann? Am 25.04.18 um 18 Uhr
Wo? Im Thebes Hotel. Vom Nil kommend der Hauptstraße bis zur großen Kreuzung folgen. Hier nach links abbiegen. Nach etwa 100 Metern dem Wegweiser nach rechts in eine kleine Gasse folgen. An deren Ende befindet sich das Hotel.

Jadwiga Iwaszczuk am Hatschepsut-Tempel, (c) M. Jawornicki

Fragment eines Architravs mit dem Namen des Totentempels von Thutmosis I. - Chenemet-anch, (c) J. Iwaszczuk



Neues Logo für Luxor überreicht, Luxor Eastbank

(22.04.18)
Im Rahmen der diesjährigen Feierlichkeiten zum World Heritage Day wurde am Abend des 20. April 2018 nicht nur die zweite rekonstruierte Ramses-Statue vor dem Luxor-Tempel enthüllt. Das Gouvernement Luxor erhielt auch ein neues Logo/Design, das Ahmed Wahby, der stellvertretende Dekan der Fakultät für Angewandte Künste der German University in Cairo (GUC) vorstellte. Ashraf Mansour, Gründungsmitglied und Vorsitzender des Kuratoriums der GUC überreichte dem Gouverneur eine Box mit Arbeitsmitteln, die Luxor künftig als eine moderne internationale Marke darstellen und die Schönheit und Einzigartigkeit unserer Stadt repräsentieren sollen. Eine interaktive Website, interaktive Apps und Designs für Marketingstrategien in frischen Farben spielen dabei eine große Rolle.
Unter der Leitung von Ahmed Wahby wurde das neue Logo von zwei Fachbereichen der GUC entworfen: der Ingenieursfakultät und der Fakultät für Angewandte Künste. Es zierte gleich die Verhüllung der Ramses-Statue. Wie die neuen Strategien konkret aussehen, erfahren Sie in dem kurzen Promotion-Video unten.

Neues Luxor-Logo auf der Verhüllung der Ramses-Statue vor dem Luxor-Tempel

Neues Design für Luxor, (c) GUC

Neues Design für Luxor, (c) GUC

Neues Design für Luxor, (c) GUC





Wieder ein Ramses mehr für Luxor, Luxor Eastbank

(21.04.18)
Zum World Heritage Day 2018, um genau zu sein zwei Tage danach, wurde gestern Abend wieder eine rekonstruierte Statue enthüllt, dieses Mal vor dem linken Pylon des Luxor-Tempels. Diese fast 12 Meter hohe und 65 Tonnen schwere Statue war bei einem Erdbeben im 4. Jh. n. Chr. in 40 Stücke zerbrochen. Lesen Sie hier mehr ...

Luxor-Tempel - Pylon mit der verhüllten Statue, (c) Leben in Luxor



Umfassende Studie zu Tutanchamuns Grab, Luxor Westbank

(20.04.18)
Ende März gab das Getty Conservation Institute (GCI) bekannt, dass seine Arbeiten im Grab von Tutanchamun (KV62) so gut wie abgeschlossen sind. Das Institut war 2009 vom Altertümerministerium beauftragt worden, den Zustand des Grabes im Tal der Könige eingehend zu prüfen und einen Plan für kontinuierliche Erhaltungsmaßnahmen desselben zu erstellen.
Untersucht wurden von dem Expertenteam bestehend aus Ägyptologen, Konservatoren, Umwelttechnikern, Mikrobiologen, Architekten, Konstrukteuren und Dokumentationsspezialisten verschiedene Faktoren:

  1. Luftfeuchtigkeit und Kohlendioxid:
    Während ein hoher Grad an Luftfeuchtigkeit langfristig den Wandgemälden schadet, macht ein zu hoher Kohlendioxidgehalt in der Atemluft den Aufenthalt für Besucher unangenehm.
  2. Physische Schäden:
    Diese sind extrem besorgniserregend. Grabbesucher und Stative von Filmcrews, die den Wänden an manchen Stellen zu nahe kommen können, verursachten Kratzer und Abrieb an den Wandgemälden.
  3. Staub
    Er wird durch Schuhe und Kleidung von Besuchern ins Grab getragen und setzt sich auf den unebenen Wandbereichen ab. Das beeinträchtigt die Farbbrillanz und erfordert ein ständiges Reinigen, was wiederum das Risiko eines Farbabriebs birgt.

Trotz dieser Probleme fanden die Wissenschaftler die Gemälde in einem relativ stabilen Zustand vor. Künftig werden neue Barrieren verhindern, dass man den fragilen Gemälden zu nahe kommen kann (Maßnahme für 2.). Eine Untersuchung der mysteriösen braunen Flecken, die allein in Tutanchamuns Grab vorkommen, ergab, dass sie, verglichen mit den bereits bei der Entdeckung 1922 vorhandenen, weder größer geworden sind noch sich vermehrt haben. Das zeigte ein Vergleich mit zeitgenössischen Fotos. Weiterführende Tests ergaben, dass die Verursacher tatsächlich Mikroorganismen sind. Diese sind allerdings schon längst tot und stellen somit keine Bedrohung mehr dar. Da sie tief in die Farbe eingedrungen sind, lassen sie sich aber leider nicht verlustfrei entfernen.
Das GCI verbesserte außerdem die Infrastruktur des Grabes. Wege, Beschilderung und Besucherplattform wurden erneuert sowie ein Luftfilterungs- und Belüftungssystem ((Maßnahme für 1. und 3.: Schutz vor Luftfeuchtigkeit, Kohlendioxid und Staub) installiert. Im Herbst 2018 sollen die Maßnahmen durch ein neues Beleuchtungssystem ergänzt werden.

Grab von Tutanchamun, Luxor Westbank, (c) J. Paul Getty Trust

Wissenschaftler des Getty Conservation Institute, (c) J. Paul Getty Trust

Neue Besucherplattform im Grab von Tutanchamun, Luxor Westbank, (c) Shaboury Associates



Enthüllung einer weiteren Ramses-Statue vor dem Luxor-Tempel, Luxor Eastbank

(18.04.18)
Vor exakt einem Jahr wurde vor dem rechten westlichen Pylon des Luxor-Tempels eine rekonstruierte und restaurierte Ramses-Statue enthüllt, die im 4. Jh. n. Chr. durch ein Erdbeben in 57 Teile zerbrochen war. Gleich danach wurden von den ägyptischen Restauratoren die Teile der Statue in Angriff genommen, die bis vor dieser Naturkatastrophe vor dem linken östlichen Pylon gestanden hatte. Am 20. April 2018 um 18 Uhr wird nun diese Statue feierlich enthüllt.



Vortrag über Grabräuber im alten Theben, Luxor Westbank

(16.04.18)
Am Donnerstag, den 19. April 2018, hält Nigel Strudwick einen Vortrag zum Thema "Tomb Robbery in Ancient Thebes". Nigel war von 1998-2009 Kurator am British Museum. Sein Hauptinteresse gilt dem Alten Reich und den thebanischen Gräbern der Adligen. Seit 1984 ist er hier an Ausgrabungen beteiligt, seit 1994 am Cambridge Theban Tombs Project.
Wann? Am 16.04.18 um 18 Uhr
Wo? Im Thebes Hotel. Vom Nil kommend der Hauptstraße bis zur großen Kreuzung folgen. Hier nach links abbiegen. Nach etwa 100 Metern dem Wegweiser nach rechts in eine kleine Gasse folgen. An deren Ende befindet sich das Hotel.

Nigel Strudwick

Plundering Pharaoh Theban Tomb Robbers, (c) Constance N. Baikie, aus: James Baikie, The Ancient East And Its Story



Vortrag über die jüngsten Arbeiten im Hatschepsut-Tempel, Luxor Westbank

(13.04.18)
Am Montag, den 16. April 2018, lässt uns Zbigniew Szafranski (Polish Centre of Mediterranean Archaeology of the University of Warsaw, Cairo Branch) an den jüngsten Arbeitserfolgen der Polish-Egyptian Mission in the Temple of Hatshepsut at Deir el Bahari teilhaben. Zbigniew ist der Direktor der Mission. Sein Vortrag trägt den Titel: "The Highlights of the Recent Work Results of the Polish-Egyptian Mission at the Temple of Hatshepsut".
Wann? Am 16.04.18 um 18 Uhr
Wo? Im Thebes Hotel. Vom Nil kommend der Hauptstraße bis zur großen Kreuzung folgen. Hier nach links abbiegen. Nach etwa 100 Metern dem Wegweiser nach rechts in eine kleine Gasse folgen. An deren Ende befindet sich das Hotel.

Zbigniew Szafranski bei der Eröffnung des Sonnenkult-Komplexes im Hatschepsut-Tempel am 22. Februar 2015, Luxor Westbank

Arbeiten am Totentempel von Hatschepsut, Luxor Wrstbank, (c) Polish-Egyptian Mission



Vortrag über thebanische Särge, Luxor Westbank

(10.04.18)
Dank des Engagements von Ibrahim Soliman und seiner Frau Isabella dürfen wir uns wieder auf einen Vortrag freuen. Am Donnerstag, den 12. April 2018 spricht Helen Strudwick, über das Thema "Studying Egyptian Coffins from Luxor". Helen ist seit 1994 Feld-Direktorin des Cambridge Theban Tombs Project und seit 2001 Kuratorin am Fitzwilliam Museum der University of Cambridge,. Ihr besonderes Forschungsinteresse gilt ägyptischen Särgen.
Wann? Am 12.04.18 um 18 Uhr
Wo? Im Thebes Hotel. Vom Nil kommend der Hauptstraße bis zur großen Kreuzung folgen. Hier nach links abbiegen. Nach etwa 100 Metern dem Wegweiser nach rechts in eine kleine Gasse folgen. An deren Ende befindet sich das Hotel.

Helen Strudwick

Särge von Pakepu im Fitzwilliam Museum Cambridge



Vortrag zur Restaurierung des 2. Sonnenbootes in Gizeh, Luxor Westbank

(04.04.18)
Am Sonntag, den 8. April 2018 hält der Direktor der Western Valley Survey Mission in Luxor Afifi Rohaim einen Vortrag zum Fund und dem Wiederzusammenbau des 2. Sonnenbootes von Cheops in Gizeh.
Die Teile dieses und des ersten Sonnenbootes waren 1954 in 5 Gruben rund um die Cheops-Pyramide gefunden worden. Während das erste bereits rekonstruiert und in einem eigenen Museum in Gizeh ausgestellt ist, blieb das zweite bis 1987 in seiner Grube versigelt. 2009 bot ein japanisches Forscherteam der Waseda University an, das Boot zu bergen, die 1264 Teile zu restaurieren und wieder zusammenzusetzen. Dafür wurde mit japanischen Mitteln auf dem Pyramidenplateau ein eigenes Laboratorium errichtet, das Ende März 2017 eröffnet wurde.
Wann? Am 08.04.18 um 18 Uhr
Wo? Im Thebes Hotel. Vom Nil kommend der Hauptstraße bis zur großen Kreuzung folgen. Hier nach links abbiegen. Nach etwa 100 Metern dem Wegweiser nach rechts in eine kleine Gasse folgen. An deren Ende befindet sich das Hotel.

Sonnenboot in Gizeh

Sonnenbootrestaurierung im Laboratorium in Gizeh



Restaurierung des Grabes von Harwa, Luxor Westbank

(02.04.18)
Ende März gab das ägyptische Altertümerministerium bekannt, dass das Grab von Harwa (TT37) im Asasif komplett restauriert wird. Es war 72 v. Chr. durch ein Erdbeben stark zerstört worden.
Harwa lebte von 700 - 680 v. Chr. (25. Dynastie), also als Ägypten von den schwarzen Pharaonen aus Nubien regiert wurde. Er trug den Titel des Obervermögensverwalters der Gottesgemahlin des Amun Amenirdis I. Die Funde in seinem Grab - Darstellungen von ihm mit den königlichen Insignien - weisen aber daraufhin, dass er nicht nur diesen überaus wichtigen Posten innehatte, sondern tatsächlich ganz Südägypten regierte.
Harwas Grab blieb unvollendet und wurde später von Harwas Nachfolger Achamunrau (TT404) genutzt. Die Architektur der Anlage imitiert einen typischen Tempel und besteht im Wesentlichen aus einem Säulengang, einem Vestibül, einem Lichthof, zwei Pfeilersälen - der erste verfügt über dierse Seitenkammern, einem Osiris-Schrein und einen um die gesamte Anlage verlaufenden Korridor.
Das 65 × 75 m große Grab wurde 1995 wiederentdeckt und ab 1996 von den Civiche Raccolte Archeologiche of Milan ausgegraben. Seit 2002 werden die Arbeiten von der Missione Archeologica Italiana a Luxor (MAIL) unter Leitung von Francesco Tiradritti fortgeführt.

Grab von Harwa, Asasif, Luxor Westbank

Grab von Harwa, Asasif, Luxor Westbank

Osirisschrein im Grab von Harwa, Asasif, Luxor Westbank, (c) Harwa.it



Sham El-Nessim am 9. April 2018, Ägypten

(01.04.18)
Am 9. April, dem koptischen Ostermontag, feiern Kopten und Muslime gemeinsam das Ägyptische Frühlingsfest, das bis auf die 3. Dynastie pharaonischer Zeit zurückgeht. Damals wurde Shemu am Tag der Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche gefeiert. Am Sham El-Nessīm (Duft des Zephyr = Westwinds) soll der Wind besonders wohltuende Kräfte besitzen. Schon zu Tagesanbruch treffen sich alle zum Picknick in Parks, auf Nil-Booten oder am Meer.
Traditionelle Speisen sind Ful midammis, Fasīch (getrockneter, gesalzener Fisch), Salat, Frühlingszwiebeln und ... gefärbte Eier :-). Dafür kann man übrigens auch in Ägypten Naturfarben verwenden: Zwiebelschalen für goldbraune Eier, Kurkuma für gelbe, Mate-Tee für lindgrüne, Rotkohl für lilarote, Karkadeh-Blüten für rote und Kakao/Kaffee für braune.

Der Duft des WindesSham Nessīm - Natürlich gefärbte Eier, (c) APSham Nessīm - Picknick

 



 
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