Leben-in-Luxor.de                                                                    Deutsch Englisch

Luxor Westbank

 


Sandal-Nilkreuzfahrten:

Sandal-Kreuzfahrt auf dem NilSandal-Trips von Luxor nach Assuan
Einführungsangebot bis 22. April 2017!
• 5 Nächte
• jederzeit ab 2 Personen
Lesen Sie hier mehr!

Luxor Eastbank: Luxor-Tempel

von Claudia Ali, 18.11.11

Diese Seite mit Freunden in Facebook teilen Abonnieren Sie unseren RSS-News-Feed als Lesezeichen Diese Seite optimiert ausdrucken

 

Bildbeschreibungen und Copyright-Informationen erhalten Sie mit
  Mouseover. Sind die Bildrechte nicht explicit angegeben, liegen sie bei
  Leben-in-Luxor.de. Externe Links sind mit gekennzeichnet.

Wir freuen uns über einen Gefällt-mir-Klick am Ende der Seite!



Mitten im modernen Luxor direkt an der östlichen Nilpromenade liegt die Tempelanlage des Luxor-Tempels, in alter Zeit "südlicher Harem des Amun von Karnak" genannt. Er wurde zur Zeit des Neuen Reichs (ab ca. 1380 v. Chr.) errichtet und war dem Gott Amun, seiner Gemahlin Mut und ihrem gemeinsamen Sohn, dem Mondgott Chonsu, geweiht. Der Tempel steht seit 1979 zusammen mit dem Karnak-Tempel und der thebanischen Nekropole auf der Weltkulturerbeliste der UNESCO.

Luxor-Tempel: Nordwestlicher Teil
Luxor-Tempel: Nordwestlicher Teil



Baugeschichte:

Der Luxor-Tempel schaut auf eine bewegte Geschichte zurück. Bereits in der 12. Dynastie existierte auf dem Gelände ein Heiligtum. Thutmosis III. begann in der 18. Dynastie mit dem vorhandenen Baumaterial den Bau eines neuen Tempels (Großer Hof). Amenhotep III. ließ ebenfalls in der 18. Dynastie den heutigen südlichen Teil des Tempels mit Sanktuar, Säulenhalle und dem Sonnenhof errichten. Auch der Säulengang wurde zu seiner Regierungszeit begonnen. Amenhotep IV. (Echnaton) schloss den Tempel, tilgte den Namen des Gottes Amun und errichtete in der Nähe ein Atonheiligtum. Tutanchamun baute am Säulensaal weiter, der durch Haremhab fertiggestellt wurde. Ramses II. ließ den Großen Hof erneuern und den Pylon samt Statuen und Obelisken aufstellen. Nektanebos I. gestaltete den Hof vor dem Pylon aus und vollendete die Sphingenallee, die zum Karnak-Tempel führte und zur Zeit restauriert wird. Alexander der Große ließ das Sanktuar umbauen. Anstelle der vier Säulen, die das Dach trugen, wurde eine Kapelle errichtet. In der Römerzeit wurde die Tempelanlage in eine Festung integriert. In den ersten nachchristlichen Jahrhunderten wurden vier Kirchen auf dem Gelände errichtet. Christliche Priester und islamische Scheichs bauten an und um. Noch immer steht mitten im Tempel die Moschee des Abu el-Haggag (ihr Eingang liegt außerhalb des Tempelbezirks) erhöht auf den Monumenten einer frühchristlichen Kirche:

Abu el-Haggag-Moschee im Luxor-Tempel
Abu el-Haggag-Moschee im Luxor-Tempel

Bis in die 80er Jahre des 19. Jahrhunderts war der Tempel meterhoch unter Sand, Geröll und modernen Bauten begraben - das Dorf Luxor befand sich auf der Ebene der erwähnten Moschee. Der Ägyptologe Gaston Maspero entdeckte den Tempel. Er ließ ihn ausgraben und die Häuser darüber abreißen.

Heute ist der Jahrtausende alte Luxor-Tempel massiv durch die in die Fundamente einsickernden Grund- und Abwasser der modernen Stadt Luxor bedroht: Feuchtigkeit zersetzt den Pylon, Fundamente haben sich verschoben, in Architraven zeigen sich Risse, Reliefs leiden final unter Salzkristallen. Inzwischen wurden Betonplatten zwischen Säulen gegossen und Stahlträger montiert, um den drohenden Kollaps aufzuhalten. Am 11.10.11 wurden die Entwässerungsarbeiten, die 2007 begonnen und kürzlich neun Monate pausiert hatten, wieder aufgenommen. Dabei soll zum einen das unterirdische Wasser durch Rohre in ein riesiges Reservoir geleitet werden, das mit dem Drainagesystem von Luxor verbunden ist. (1.100 Kubikmeter Grundwasser werden auf diese Weise pro Stunde gesammelt!) Zum anderen werden bereits geschädigte Mauerblöcke restauriert.

 



Zweck:

Der Tempel war Amun (bzw. einer ithyphallischen, dem Gott Min ähnlichen Ausprägung von ihm), Mut und Chonsu, geweiht (der sogenannten thebanischen Triade) und stand - im Unterschied zu den Totentempeln der Westbank - ganz im Zeichen von Fruchtbarkeit und Wiedergeburt. Jedes Jahr während der Nilüberschwemmung brachte der Pharao die Statuen in einer Barken-Prozession vom Karnak-Tempel zum Luxor-Tempel, wo die rituelle Vereingung von Amun und Mut zehn Tage lang zusammen mit dem jubelnden Volk gefeiert wurde (Opet-Fest). Die Rituale waren auch Ausdruck der Wiedergeburt des Pharaos sowie der Vereinigung mit seinem göttlichen Ka und stärkten seine Verbindung zu den Göttern. Am elften Tage wurden die Statue wieder nach Karnak zurückgebracht.

Luxor-Tempel: Relief von Amun in Gestalt des Min Luxor-Tempel: Relief von Amun in Gestalt des Min
Reliefs von Amun in Gestalt des Min auf einer Tempelwand und einer Säule

 



Grundriss:


Luxor-Tempel: Grundriss

16
15
14
13
12
11
10
  9
  8
  7
  6
  5
  4
  3
  2
  1

Allerheiligstes (Amenhotep III.)
Raum der Statue von Amun
Naos (Alexander der Große)
Geburtsraum (Amenhotep III.)
Krönungsraum (Amenhotep III)
Opferhalle (Amenhotep III.)
Pronaos (Amenhotep III.)
Säulenhalle (Haremhab)
Sonnenhof (Amenhotep III.)
Kolonnade (Amenhotep III.)
Großer Hof (Ramses II.)
Barkenschrein (Hatschepsut)
Pylon (Ramses II.)
Kapelle von Serapis (Hadrian)
Hof (Nektanebos I.)
Sphingenallee (Nektanebos I.)

Der Tempel erstreckt sich über eine Gesamtlänge von 250 Metern. Der Erweiterungsbau von Ramses II. (Nr. 4 und 6) ist verglichen mit der früheren Achse (Nr. 7 bis 16) leicht versetzt. Manche nehmen an, dass der Pharao den Barkenschrein (Nr. 5) von Hatschepsut, der sich gleich rechts hinter dem Pylon befindet, integrieren wollte, andere, dass er sich an der Ausrichtung des Prozessionswegs zum Chonsu-Tempel in Karnak orientierte.

 



Rundgang:

Der Eingang zum Luxor-Tempel liegt auf der dem Nil abgekehrten Seite im Osten einige Stufen unterhalb des Straßenniveaus. Wir betreten den Hof von Nektanebos I. (Nr. 2), der zwischen der Sphingenallee (Nr. 1) zur Rechten und dem Pylon (Nr. 4) zur Linken liegt.

Luxor-Tempel: Sphingenallee, Hof von Nektanebos I. und Pylon
Sphingenallee, Hof und Pylon

Im Hof steht ein kleine Kapelle (Nr. 3) aus Nilschlammziegeln, die von Kaiser Hadrian im 2. Jh. n. Chr. gebaut und dem Serapis (Osiris als Apisstier) geweiht wurde. Sie ist ein Relikt aus der Zeit, als die Römer das gesamte Areal um und mit dem Tempel in eine befestigte Garnison verwandelt hatten. Die Statue stellt die Göttin Isis dar.

Luxor-Tempel: Serapiskapelle
Serapis-Kapelle

Der 65 Meter breite Pylon (Nr. 4) wurde um 1270 v. Chr. von Ramses II. errichtet, ebenso zwei Obelisken aus rotem Granit. Während sich der eine (Höhe: 25 Meter, Gewicht: 254 Tonnen) noch vor dem Tempel befindet, steht sein Pendant seit 1836 in Paris (Jean-François Champollion überwachte den Transport, der zwei Jahre dauerte!). Die beiden kolossalen Sitzfiguren (14 Meter Höhe) am Eingang und ein Standbild auf der rechten Seite des Pylons stellen Ramses II. dar.

Luxor-Tempel: Pylon mit Obelisk und Ramses-Statuen
Luxor-Tempel: Pylon mit Obelisk und Ramses-Statuen

Luxor-Tempel: Obelisk Luxor-Tempel: Ramses-Statue am Pylon
Luxor-Tempel: Obelisk und Ramses-Statue am Pylon

Vorbei am Pylon gleich rechts im von Ramses II. erbauten Großen Hof (Nr. 6) befindet sich ein dreiteiliger Barkenschrein (Nr. 5) für die thebanische Göttertriade Amun, Mut und Chonsu. Teile des Schreins stammen aus der Zeit von Hatschepsut und Thutmosis III. (um 1470 v. Chr.). Vier geschlossene Papyrusbündelsäulen aus rotem Granit stehen vor der Fassade. Ramses II. ließ sie neu beschriften, doch an einer Stelle vergaßen die Handwerker, eine Feminin-Endung zu tilgen - ein deutlicher Hinweis für Hatschepsuts Bautätigkeit.

Luxor-Tempel: Barkenschrein
Barkenschrein am Pylon; rechts (in weiß) Gebetsraum der el-Haggag-Moschee

Der Große Hof (Nr. 6) selbst entstand 1270 v. Chr. und misst 57 x 51 Meter. Die umlaufende Kolonnade umfasst 74 geschlossene Papyrusbündelsäulen, im südlichen Bereich stehen königliche Kolossalstatuen dazwischen. Die kleineren links mit Nemeskopftuch stammen aus der Zeit Ramses II., während die größeren auf Amenhotep III. zurückgehen und von Ramses II. neu beschriftet wurden.

Luxor-Tempel: Großer Hof - Südseite
Luxor-Tempel: Großer Hof - Südseite

Luxor-Tempel: Großer Hof - Ostseite
Luxor-Tempel: Großer Hof - Ostseite

Luxor-Tempel: Ramses-Statue im Großen Hof Luxor-Tempel: Ramses-Statue im Großen Hof
Ramses-Statuen im Großen Hof

Rechts in der Mitte des Hofs begann früher der Prozessionsweg zum Nil. Ramses II. hatte ihn auf das Ramesseum, seinen Totentempel in Theben-West, ausgerichtet.

Den Durchgang zur Kolonnade flankieren zwei 7,20 Meter hohe Sitzfiguren von Ramses II. mit Nemeskopftuch und Doppelkrone.

Luxor-Tempel: Ramses-Sitzfigur im Großen Hof am Eingang zur Kolonnade Luxor-Tempel: Nefertari-Figur am rechten Bein von Ramses II.
Ramses-Sitzfigur im Großen Hof am Eingang zur Kolonnade und kleine Figur seiner Hauptgemahlin Nefertari an seinem rechten Bein

 



Wir betreten wir nun die Tempelbereiche, die von Amenhotep III. stammen. Die große Kolonnade (Nr. 7) wurde von ihm als letztes um 1330 v. Chr. gebaut. Sie ist 52 Meter lang und besteht aus 7 geöffneten Papyrussäulen-Paaren. Die Wandreliefs, die die Prozessionszüge zum Opetfest von und nach Karnak zeigen, wurden aber erst unter Tutanchamun und Haremhab vollendet.

Luxor-Tempel: Große Kolonnade
Große Kolonnade

In einer früheren Bauphase (um 1370 v. Chr.) entstand der Sonnenhof (Nr. 8) Amenhotep III. Hier zeigte sich der Pharao seinem Hofstaat - noch heute finden hier manchmal Veranstaltungen statt. Der Hof misst 52 x 46 Meter und ist auf 3 Seiten von geschlossenen Papyrusbündelsäulen-Paaren eingerahmt. Die umlaufenden Mauern sind nur sehr schlecht erhalten.

Luxor-Tempel: Sonnenhof
Sonnenhof - Südostseite

Luxor-Tempel: Sonnenhof
Sonnenhof - Südwestseite

1989 wurde bei Restaurierungsarbeiten im damals ungepflasterten Sonnenhof ein unterirdisches Versteck (Cachette) mit 26 perfekt erhaltenen Statuen gefunden. 16 davon befinden sich jetzt im Luxor-Museum.

An den Sonnenhof anschließend folgen etwas erhöht die Räume des ursprünglichen Opet-Tempels mit 23 Zimmern und 22 Kapellen.

Luxor-Tempel: Ursprünglicher Opet-Tempel
Links die Säulenhalle, rechts der ursprüngliche Opet-Tempel

Zunächst kommen wir zur Säulenhalle (Nr. 9), in der dicht an dicht 32 geschlossene Papyrusbündelsäulen stehen.

Luxor-Tempel: Säulenhalle
Säulenhalle mit Blick auf die Apsis

Es folgen hinten links 2 Kapellen für Chonsu und Mut sowie hinten rechts eine weitere Chonsu-Kapelle und ein Aufgang zum Tempeldach. Die Räume befinden sich auf Höhe des Pronaos (Halle des vergöttlichten Königs, Nr. 10), in den man aber nur von der Säulenhalle aus gelangt. Der Pronaos, in dem wir Reste von 8 Säulen sehen, diente ursprünglich als Barkenschrein, wurde aber von den Römern zu einer kaiserlichen Kultkapelle umgewidmet. Sie übergipsten die Reliefs von Amenhotep III. und bemalten die Fläche mit römischen Beamten. Zum Teil ist der Gips an der Südwand abgebröckelt, so dass die alten Reliefs wieder zum Vorschein kommen.

Luxor-Tempel: Pronaos mit von den Römern übermalten Reliefs
Pronaos mit von den Römern übermalten Reliefs

An derselben Wand befinden sich eine von 2 Säulen flankierte Apsis (Rundbogen-Nische) und der Durchgang zur Opferhalle Nr. (11), in der die eigentlichen Opferhandlungen für Amun stattfanden.

Luxor-Tempel: Pronaos mit Apsis
Pronaos mit Apsis und Durchgang zur Opferhalle

Dahinter folgt der ursprüngliche Naos (Barkenschrein, Nr. 14), der von Alexander dem Großen durch einen Neubau ersetzt wurde. Früher kennzeichneten 4 Säulen den Ort, an dem die Heilige Barke des Amun abgesetzt wurde. Die Wände des Schreins sind mit Amun-Min-Darstellungen verziert - die Berührung seines Phallus versprach kinderlosen Pilgerinnen Fruchtbarkeit.

Luxor-Tempel: Barkenschrein mit Darstellung von Amun-Min
Barkenschrein mit Darstellung von Amun-Min

Links führt ein Durchgang in zwei Räume: in den Krönungsraum (Nr. 12) und den Geburtsraum (Nr. 13). Die westliche Wand im Geburtsraum zeigt die göttliche Geburt Amenhotep III.: Der Gott Chnum formt (unterstützt von Isis) den Pharao und sein Ka auf seiner Töpferscheibe. Zu erkennen sind außerdem die schwangere Königsgemahlin, dann die Geburt und das Stillen ihres neu geborenen Kindes. Die kleinen Kapellen auf der rechten Seite dienten der Aufbewahrung von Tempelutensilien.

An den Naos schließen vier Säulenhallen (Nr. 15 und 16) an. Der derzeitige Eingang ist erst später entstanden. In pharaonischer Zeit betrat man den "Tempel im Tempel" durch die westliche Wand. Die größte Halle mit 12 Säulen diente als Raum für die Aufbewahrung der Statue des Amun (Nr. 15). Die drei hintersten Räume bilden das Allerheiligste (Nr. 16), das Sanktuar. Die Wände sind mit Opferszenen bedeckt.

Luxor-Tempel: Sanktuar
Sanktuar, der südlichste Teil des Tempels, von außen

 



Im östlichen Außenbereich des Luxor-Tempels befindet sich ein "Open-Air-Museum": eine chronologisch geordnete Sammlung von mehr als 50.000 Steinblöcken aus dem Tempel, die im Mittelalter für andere Bauten zweckentfremdet wurden und bei Ausgrabungen an der Sphingenallee wieder zum Vorschein kamen. Wo es möglich ist, sollen die Blöcke an der Originalstelle wieder eingesetzt werden. Hoffentlich nicht so wie hier ;-):

Luxor-Tempel: Falsch eingesetzter Steinblock

Ebenfalls auf der Ostseite sind Ruinen des römischen Forts zu finden:

Luxor-Tempel: Römische Festung
Ruinen der römischen Festung

 



Sphingenallee:

Nach dem Rückweg durch den Tempel schauen wir uns noch die dem Pylon gegenüberliegende Sphingenallee an. Ursprünglich säumten beidseitig 365 Sphingen mit Löwenleib und Pharaonenkopf den 2,5 km langen Prozessionsweg, der vom Luxor-Tempel zum Karnak-Tempel führte. Die Sphingen direkt hinter dem Luxor-Tempel sind noch recht gut erhalten. In der Vergangenheit wurde die Allee jedoch in ihrem weiteren Verlauf weitgehend verschüttet und von modernen Gebäuden überbaut. Derzeit sind Ausgrabungs- und Bauarbeiten im Gange, um sie nach altem Vorbild wiederherzustellen.

Luxor-Tempel: Sphingenallee
Sphingenallee, westliche Seite - die Moschee steht inzwischen nicht mehr

Luxor-Tempel: Sphinx Luxor-Tempel: Sphinx
Sphingen - zwei von vielen

Luxor-Tempel: Sphingenallee
Sphingenallee, westliche Seite

 

 

Impressionen:

Der Luxor-Tempel lohnt mindestens zwei Besuche: einen tagsüber und einen am Abend, wenn er zuerst von der untergehenden Sonne und dann von bunten Lampen eindrucksvoll beleuchtet wird. Hier ein paar Impressionen:

Luxor-Tempel in der Abenddämmerung Luxor-Tempel in der Abenddämmerung
Luxor-Tempel in der Abenddämmerung

Luxor-Tempel: Pylon in der Abenddämmerung
Pylon mit Obelisk und Ramses-Sitzfigur (die zweite versteckt sich)

Luxor-Tempel: Ramses-Statuen am Pylon mit Obelisk Luxor-Tempel: Ramses-Statue am Pylon mit Obelisk
Ramses-Statue(n) am Pylon mit Obelisk

Luxor-Tempel: Kopf der Ramses-Statue am Pylon Luxor-Tempel: Fuß der Ramses-Statue am Pylon
Kopf und Fuß von Ramses-Statuen am Pylon

Luxor-Tempel: Ramses-Sitzfigur im Großen HofLuxor-Tempel: Kolonnade
 Ramses-Statue vor der Kolonnade            Kolonnade

Luxor-Tempel: Blick vom Sonnenhof zurück auf die Kolonnade und den Pylon
Blick vom Sonnenhof zurück auf die Kolonnade und den Pylon

Luxor-Tempel: Säulenhalle mit Blick auf die Apsis
Säulenhalle mit Blick auf die Apsis

Luxor-Tempel bei Nacht (Westseite)
Luxor-Tempel bei Nacht (Westseite)

Luxor-Tempel bei Nacht: Großer Hof - Ostseite
Luxor-Tempel bei Nacht: Großer Hof - Ostseite

Luxor-Tempel bei Nacht: Sonnenhof
Luxor-Tempel bei Nacht: Sonnenhof

Luxor-Tempel bei Nacht (Ostseite)
Luxor-Tempel bei Nacht (Ostseite)

Luxor-Tempel bei Nacht: Pylon und Obelisk
Luxor-Tempel bei Nacht: Pylon und Obelisk

 

 

Der Luxor-Tempel in der Kunst:

William Edward Dighton (1822-1853): Luxor Temple Ruins, Öl auf Leinwand
William Edward Dighton (1822-1853): Luxor Temple Ruins, Öl auf Leinwand

Hector Horeau: Luxor Temple, View from river, 1838, Aquarell, (c) Griffith Institute
Hector Horeau: Luxor Temple, View from river, Aquarell 1838

David Roberts: Entrance to the Temple at Luxor, kolorierte Lithographie von Louis Haghe, 1848, Wellcome Library
David Roberts: Grand Entrance to the Temple at Luxor, kolorierte Lithographie von Louis Haghe, 1848

David Roberts: General view, Luxor, kolorierte Lithographie von Louis Haghe, 1848
David Roberts: General view, Luxor, kolorierte Lithographie von Louis Haghe, 1848

 

 

Historische Bilder (19. Jahrhundert):

Antonio Beato (1825-1903): Die beiden Ramses-Kolosse vor den Pylonen 1881, (c) Washington University Art & Architecture Library
Antonio Beato (1825-1903): Die beiden Ramses-Kolosse vor den Pylonen, 1881

Antonio Beato (1825-1903): Ruinen des Großen Hofs, 1885, (c) Washington University Art & Architecture Library
Antonio Beato (1825-1903): Ruinen des Großen Hofs, 1885

Antonio Beato (1825-1903): Der Sonnenhof 1879, (c) Washington University Art & Architecture Library
Antonio Beato (1825-1903): Der Sonnenhof, 1879

Antonio Beato (1825-1903): Der Sonnenhof vom Nil überflutet, o. J., (c) Washington University Art & Architecture Library
Antonio Beato (1825-1903): Der Sonnenhof vom Nil überflutet, o. J.

Antonio Beato (1825-1903): Der Luxor-Tempel vom Nil aus gesehen, 1875, (c) Washington University Art & Architecture Library
Antonio Beato (1825-1903): Der Luxor-Tempel vom Nil aus gesehen, 1875

 

Gerne organisieren wir für Sie ein Besichtigungsprogramm, das wir ganz nach Ihren Wünschen zusammenstellen!

 



Weiter zum Verzeichnis aller beschriebenen Tempel...



 
Zurück nach oben

Valid XHTML 1.0 Transitional
Diese Website läuft mit Grünem Strom CSS ist valide! RSS feed ist valide!